Lemuriah

Lemuriah

Beitragvon Lebensfreude » So 14. Feb 2010, 18:01

Hallo liebe Lichter,

mein Weg führt mich nach Lemuria. Alles was ich jedoch davon weiß ist, das die Lemurier wohl von den Sirianern abstammen
und sehr naturverbunden gelebt haben. Sie hatten die Fähigkeit in der dreidimensionalen Welt zu leben und sich auch in der fünften
Dimension aufzuhalten.

Könnt Ihr mir hierüber ein Buch empfehlen. Ich würde gern mehr von ihnen wissen!!!

Lichtvolle Grüße
Lebensfreude
Alles ist möglich - Die Kraft der Gedanken kann Berge versetzen
Benutzeravatar
Lebensfreude
 
Beiträge: 40
Registriert: Mi 9. Dez 2009, 14:36
Wohnort: Unterfranken

Re: Lemuriah

Beitragvon Viviane » Mi 17. Feb 2010, 13:22

Hallo liebe Lebensfreude!

Soweit ich weiß, sollen die Bücher von Dietrich von Oppeln, die er über Lemuria geschrieben hat, sehr gut sein. Wenn mich nicht alles täuscht, dann wird gesagt, dass er Lemuria in spirituellen Reisen selbst besucht hat, um die Geschichten der Bewohner und des Kontinents erzählen zu können.

Schau doch mal hier rein: http://www.amazon.de/Lemuria-das-Land-g ... 389568029X
Dort findest du natürlich auch noch andere Bücher von ihm! ;)

Viel Spaß beim Stöbern und liebe Grüße
Viviane
Benutzeravatar
Viviane
 
Beiträge: 27
Registriert: So 19. Jul 2009, 16:14
Wohnort: NRW

Re: Lemuriah

Beitragvon Lebensfreude » Do 18. Feb 2010, 08:23

Hallo liebe Viviane,

danke Dir sehr für Deinen Tipp. *engel*

Interessanterweise ist mir genau dieses Buch 'über den Weg gelaufen'. Gestern habe ich angefangen es zu lesen.
Und ich kann sagen, ich staune nur so...

Ganz liebe Grüße
Lebensfreude
Alles ist möglich - Die Kraft der Gedanken kann Berge versetzen
Benutzeravatar
Lebensfreude
 
Beiträge: 40
Registriert: Mi 9. Dez 2009, 14:36
Wohnort: Unterfranken

Re: Lemuriah

Beitragvon Viviane » Do 18. Feb 2010, 09:59

Hallo liebe Lebensfreude!

Das ist ja ein interessanter und witziger Zu-Fall! :lol:

Ich selbst habe die Bücher von Dietrich von Oppeln noch nicht gelesen. Die richtige Zeit dafür war einfach noch nicht da, obwohl ich mich sehr für Lemuria interessiere.

Vielleicht hast du ja Lust uns deinen ganz persönlichen Eindruck zu schildern, wenn du das Buch gelesen hast. Ich für meinen Teil wäre sehr gespannt was du zu erzählen hast.

Viele liebe Grüße
Viviane
Benutzeravatar
Viviane
 
Beiträge: 27
Registriert: So 19. Jul 2009, 16:14
Wohnort: NRW

Re: Lemuriah

Beitragvon Lebensfreude » Di 23. Feb 2010, 13:59

Liebe Viviane,
und für alle die es interessiert,

hier eine Zusammenfassung über das Buch ‘Lemuria – Das Land des goldenden Lichts‘.

Dietrich von Oppeln hat Lemuria in seinen inneren Reisen besucht und beschreibt sehr detailliert das Leben in einzelnen Kapiteln, die jeweils einen bestimmten Bereich zugeordnet sind. Wie die Sprache, die Ernährung, die Einstellung zur Natur und Lebewesen, den Kindern, Kunst, Musik, Astrologie, Gefühle und Verstand, und vieles mehr. Er hat das Leben auf Lemuria wirklich fühlbar gemacht. Man hat manchmal das Gefühl dort zu sein.

Zu Anfang führt er 25 Fragestellungen bzw. Lebenseinstellungen auf, bei denen jeder selbst herausfinden kann, ob er schon einmal in Lemuria gelebt hat.

Außerdem erklärt er, warum eigentlich Lemuria entstanden ist.

Als neues Leben auf der Erde erschaffen wurde, kamen über himmlische Öffnungen außerirdische Zivilisationen, die sich und ihren Planeten schon in einem schlechten Zustand befanden. So experimentierten sie und machten Versuche, um diese dann mitzunehmen.
Daraus entstanden wohl auch die heutigen Endzeitfilme. Aus der Energie von damals, die noch in uns vorhanden ist. Ursprünglich waren auf der Erde ausschließlich Tiere als Pflanzenfresser geplant. Erst durch die Manipulationen im Genmaterial entstanden die ‘Raubtiere‘.

Durch dieses immer schlimmer werdende Leid wurden die Sirianer, die Plejadier und die Wesen von den Orion-Sternen aufmerksam und beschlossen zu helfen. Die Energie-Portale zur Erde wurden mit Hilfe der Göttin, wie Dietrich von Oppeln oft schreibt, geschlossen.
Kurz bevor es soweit war, reisten einige Helfer von Sirius, den Plejaden und Orion an und legten ihr Bewusstsein in die noch ‘unversehrten‘ Geschöpfe. Dies war die Geburt der Menschen.

Da sich jedoch noch immer manipulierte Kreaturen und auch Außerirdische auf der Erde aufhielten, kam es zu gegenseitigen Auseinandersetzungen und Kriege. Daher wurde von Seiten der Helfer, die sehr mit dem göttlichen Licht verbunden waren, raumschiffähnliche Teleportationsmaschinen gebaut. Mit ihnen haben sie und den unmanipulierten Tieren die Erde dann verlassen.

Auf göttlicher Ebene wurde entschieden, die Erde zu reinigen. Nach langer Zeit des Schattens erstrahlte die Erde nach und nach wieder in ihrer vollen Schönheit. Es hatten sich große Meere gebildet und neue Kontinente. Auf einen dieser ließen sich die Sirianer und die Plejadier nieder. Nun war Lemuria geboren. Die Orioner, etwas rebellischer und eigensinniger von Natur, wendeten sich einem anderen Teil zu. Der Keim von Atlantis entstand.

Lemuria lag im heutigen Pazifischen Ozean zwischen Ostasien, Australien und Neuseeland. Es hatte ungefähr die Größe von zwei Drittel Nordamerikas.

Lemuria war das Paradies und ein Geschenk der Göttin an die Helfer. Es war immer wie in einem goldenen Licht getaucht und auch nachts schimmerte es von innen, was die Farben umso mehr verstärkte. Die Landschaft war pure Leuchtkraft und Schönheit. Es existierten Fjorde, Wälder, Tropen, fruchtbares Ackerland und Hochebenen.

Seine Menschen hatten eine hohe und sensible Lebensqualität. Sie waren eine Einheit im psychischem, physischen, mentalen und spirituellem Leben. Sie spürten und sahen wenn es jemanden schlecht ging. In ihrer tiefen Integrität und in dem Gefühl der Einheit, taten sie alles wenn sie merkten, wenn es einem Menschen nicht gut ging.

Generell existierten keine großen Städte, sondern Dorfgemeinschaften. Sie lebten sehr naturverbunden, hegten Rituale und hatten großes Wissen in der Tier-, Pflanzen- und Mineralwelt. Es bestand Kontakt zu Zwergen, Elfen, Feen und zu den Elementen. Die Sinne der Lemurianer waren stark ausgeprägt und sie waren sich dessen bewusst, dass alles, was existierte göttliches Bewusstsein ist.

Für sie war es selbstverständlich harmonisch zu leben. Von der Ernährung, die feierlich eingenommen wurde. Den Pflanzen, die auf spezielle Art angepflanzt wurden, wie zu den Häusern, die aus Naturmaterialien bestanden.

Sie hatten Dorfälteste, die sehr geachtet in ihrem Wissen und Weisheit waren. Kinder waren hoch angesehen. Erwachsene sahen in ihnen die großen Wesen, die noch näher an der Göttlichkeit waren. Sie wurden gefördert, dies zu bewahren.

Die Geburt eines Kindes oder der Tod eines Mitgliedes wurde gefeiert. Nicht selten kam das ganze Dorf zusammen.

Partner blieben in Lemuria ein ganzes Leben zusammen. Nur selten gingen Liebende auseinander. Wenn ihnen zum Beispiel klar war, das sie ‘rund‘ miteinander waren. Dann trennten sie sich in Freundschaft.

In der Mitte von Lemuria gibt es noch das ‘magische Tal‘. Hier leben die ‘Wissenden der Kristallstädte‘, diese befanden sich auf gewaltige Säulen. Kein Weg führte in diese Städte. Die Wissenden haben die Gabe sich zu dematerialisieren. Manchmal wurde jemand von außen zu ihnen gerufen. Diesem wurde dann eine Ausbildung zuteil. Die Wissenden haben auch die Fähigkeit zu ‘träumen‘ und können sich so auch in unser 20. Jahrhundert hin träumen.

In der übrigen Welt waren später mörderische Kriege ausgebrochen, was die Lemurianer aufgrund ihrer Lebenseinstellung zutiefst erschütterte. Es kamen große Veränderungen auf Lemuria zu, das sich nicht von den Energien von außen auf Dauer schützen konnte. Ein neues Bewusstsein legte sich auf das Volk. Lemurien begann sich zu trennen. Die Sternenwesen ließen die irdische Gestalt los. Einige entschlossen sich jedoch auf der Erde zu bleiben. Mit einem Trost der Göttin: All denen, die auf der Erde bleiben, würde ihre geliebte Insel eines Tages auf der ganzen Erde wiederfinden.

Es gibt noch viel mehr zu erzählen. Immerhin hat das Buch 263 Seiten und ist wirklich zu empfehlen.

Abschließend möchte ich sagen, dass ich nicht alle Kapitel gelesen habe, sondern nur die, die mich angesprochen haben. Für mich habe ich festgestellt, dass ich hier als Mensch in dieser Zeit, hier auf dieser Erde inkarniert wurde und auch bleiben möchte. In Lemuria könnte ich mir nicht mehr vorstellen zu leben, aber von Herzen viele Aspekte dieser Lebensweise hier in meinem Leben einzubringen und leben zu können. Vieles was ich schon als Ideen in mir wahrgenommen habe, stammen wohl aus Lemuria. Jetzt weiß ich, dass diese wirklich existiert haben und meine Puzzleteile wurden mir als vollständiges Bild gezeigt.

In Liebe
Lebensfreude
Alles ist möglich - Die Kraft der Gedanken kann Berge versetzen
Benutzeravatar
Lebensfreude
 
Beiträge: 40
Registriert: Mi 9. Dez 2009, 14:36
Wohnort: Unterfranken

Re: Lemuriah

Beitragvon Keylon » Di 23. Feb 2010, 16:54

Mir kommt der Gednake, "AVATAR" ist eine Reise nach Lemuriah
Solange ein "wenn" im Vorhaben enthalten ist, ist dies zum Scheitern verurteilt
Essenzen für den Weg ins goldene Zeitalter
Benutzeravatar
Keylon
Administrator
 
Beiträge: 195
Registriert: Sa 11. Jul 2009, 10:08
Wohnort: Villach

Re: Lemuriah

Beitragvon Leuchtturm » Di 23. Feb 2010, 17:52

Liebste Lebensfreude,

Deine Zusammenfassung vom Buch "Lemuria- Das Land des goldenen Lichts"
ist wunderbar zu lesen. Danke Dir.
Da ich im Moment das Buch auch lese, kann ich sagen, dass Du es schöner erzählst,
als es dort geschrieben steht.
Einfach wunderschön und danke.
Mir fiel noch eins auf, es gab wohl wenig Metalle und Fenchel war eine beliebte Speise.

In Liebe
Leuchtturm
In Liebe
Leuchtturm

____________________________________________________________________
Ein Lächeln kommt aus dem Herzen und verbindet die Herzensliebe miteinander.
Benutzeravatar
Leuchtturm
 
Beiträge: 125
Registriert: Mo 13. Jul 2009, 11:03
Wohnort: Allgäu



Zurück zu Lemuriah

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast

cron